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Ayurveda-Tipps

Der Ayurveda verfügt über eine große Zahl an Gesundheits-Tipps, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen.

 

 

RESET für Körper und Geist

Das kennen Sie sicher auch: Neu gekauft, startet und arbeitet ein PC wunderbar schnell. Doch je älter er wird, je mehr Programme gleichzeitig laufen, desto langsamer wird er.

 

Kurzfristig hilft meistens, das ganze System runter zu fahren und neu zu starten. Doch ab und zu müssen auch alte Daten und ungenutzte Programme gelöscht und die Festplatte defragmentiert werden, damit der Computer wieder optimal funktioniert.

Und wie geht es Ihnen als Mensch in einem lebendigen Körper mit Ihrer Leistungsfähigkeit?

 

Die heutige Zeit stellt höchste Anforderungen hinsichtlich Informationsverarbeitung, Entscheidungsfindung, Kommunikation, Mobilität, Führungsqualitäten. Auf die Dauer ermüden diese Anforderungen Körper und Geist. Das ist natürlich. Über lange Zeiträume kann die Belastung zu Burnout oder körperlichen Krankheiten führen. Daher ist es essenziell wichtig, dem gesamten „System Mensch“ die Möglichkeit zu geben, regelmäßig und effektiv zu regenerieren. Aber wie und wo lässt sich das machen?

Z.B. in einer Ayurveda-Klinik im Rahmen einer Panchakarma-Kur!
Fremdworte?

Ayurveda ist das in Indien seit Jahrtausenden überlieferte Wissen um ein Leben im Einklang mit der eigenen Natur. Es beinhaltet u. a. hoch wirksame und dabei sanfte medizinische Behandlungsmethoden, die es dem Menschen erlauben, in verhältnismäßig kurzer Zeit in sein inneres Gleichgewicht zurückzukehren.

Ayurvedische Panchakarma-Kuren haben das Ziel, den Körper von Stoffwechselschlacken und Umweltgiften zu befreien. Während solcher Kuren lässt sich beobachten, wie sich der Körper – befreit von der alten Last – buchstäblich verjüngt.

Für eine Panchakarma-Kur sollten Sie sich sinnvollerweise komplett aus Ihrem normalen Alltag zurückziehen. Dafür müssen Sie aber nicht die Strapazen einer Indien-Reise auf sich nehmen!

Eine Ayurveda-Klinik, deren Behandlungsgebäude sogar nach den Prinzipien des Sthapatya Veda, der indischen Architektur, erbaut wurde, befindet sich im Dörfchen Geseke-Mönninghausen bei Paderborn. Sie wird seit 1996 von dem Heilpraktiker Eugen Lüchtefeld geleitet. Diese Klinik erweist sich als idealer Ort, um vom Alltag abzuschalten und einen echten „Reset für Körper und Geist“ zu ermöglichen.

Begünstigt wird der Erholungs-Effekt durch

  • erstklassige Behandlungen in der ersten europäischen Sthapatya Veda Klinik
  • die Verwendung von ausschließlich biologischen Nahrungsmitteln während einer Kur
  • sehr günstige Konditionen, die sich aus der schlichten Gestaltung der Unterkunft ergeben
  • den Einsatz weiterer, speziell auf den Patienten abgestimmter effektiver Heilmethoden.

Erklärtes Ziel jeder Panchakarma-Kur: Eine optimale Regeneration der körperlichen und geistigen Ressourcen – fein abgestimmt auf die momentane gesundheitliche Befindlichkeit des Gastes.

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Die Wechseljahre aus der Sicht des Ayurveda

Wie sieht der Ayurveda, die traditionelle Medizin Indiens, diese große Umstellungsphase des weiblichen Organismus, die vielen Frauen um die 50 zu schaffen macht?

 

Vaidya Akhila Thekkeppat, unsere indische Ayurveda-Ärztin, meint:

Der Ayurveda sieht die Menopause nicht als Krankheit, sondern als einen natürlichen Übergang des weiblichen Organismus im Alter zwischen 45 und 55 Jahren. Da jede Frau von ihrer Konstitution her einzigartig ist, variieren auch die Symptome von Frau zu Frau.

 

Frauen mit leichtem Körperbau (Vata-Konstitution) erleben sich möglicherweise als nervös und ängstlich, können nachts nicht schlafen, haben nur milde Hitzewallungen, plagen sich dafür aber immer wieder mit Stuhlverstopfung.

 

Frauen mit gutem Verdauungsfeuer (Pitta-Konstitution) klagen in den Wechseljahren oft über ein extremes Überschießen der Hitze. Wutausbrüche kommen häufiger vor und auch Harnwegs-Infektionen sind keine Seltenheit.

 

Frauen mit kräftigem Körperbau (Kapha-Konstitution) können vermehrt Probleme mit Übergewicht bekommen. Als weitere typische Symptome können z.B. Müdigkeit, Pilz-Infektionen, schlechte Verdauung oder Ödeme auftreten.

 

Vaidyas (Ayurveda-Ärzte) betrachten die Frau in ihrer Einzigartigkeit immer ganzheitlich. So können sie einfache und dabei maßgeschneiderte Tipps zu Ernährung (Empfehlung von passenden Nahrungsmitteln und Gewürzen), Gestaltung des Tagesablaufs, Bewegung (Yoga-Asanas) und Meditation geben, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen. Darüber hinaus wissen Vaidyas um die Wirkung spezieller Kräuter-Öle oder ayurvedischer Nahrungsergänzungsmittel, die die Abläufe im weiblichen Körper gezielt ausbalancieren können.

 

Die optimale Hilfe in den Wechseljahren sind Panchakarma-Kuren, die den Organismus systematisch entschlacken und dadurch sichtlich verjüngen. Das Gesundheitszentrum Mönninghausen verfügt bereits über jahrzehntelange Erfahrung mit diesen Kuren, die übrigens nicht nur Frauen in den Wechseljahren spürbare Erleichterung bringen.

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Panchakarma-Kuren – Verjüngung in den Wechseljahren

Frauen in den Wechseljahren können ein Lied davon singen: Der einen machen plötzliche Hitzewallungen und anschließendes Frieren, Gereiztheit und Wutausbrüche zu schaffen. Bei anderen sind die Hitzewallungen sanfter, doch fühlen sie sich oft nervös und ängstlich, können nachts nicht schlafen und leiden eher unter Verstopfung. Wieder andere Frauen klagen über Schläfrigkeit und Gewichtszunahme.

 

Wie kommt es zu den typischen Beschwerden in den Wechseljahren?
Heilpraktiker Eugen Lüchtefeld, Leiter des Maharishi-Ayurveda-Gesundheitszentrums Mönninghausen, erklärt: „Wenn die Regelblutungen ausbleiben, können Schlackenstoffe nicht mehr monatlich über das Blut ausgeschieden werden. Die regelmäßige Entgiftung fehlt plötzlich. Deshalb greift der weibliche Organismus zu teilweise drastischen Maßnahmen, um sich von den Schlacken zu befreien.“

 

Kann dem weiblichen Körper beim Entschlacken nicht geholfen werden?
„Hier bieten sich eindeutig Panchakarma-Kuren an, die ihrer Natur nach 'Entgiftung pur' sind“, meint Eugen Lüchtefeld. Aus langjähriger Erfahrung berichtet er: „Nicht nur, dass während dieser ayurvedischen Kur viele fettlösliche Schlacken über Darm und Haut ausgeschieden werden, was den ganzen Organismus entlastet und sichtlich verjüngt. Die täglichen Ölmassagen können zusätzlich Hormone, die in die welkende Haut ausgelagert wurden, reaktivieren. Kehren die Hormone in den Blutkreislauf zurück, kommt es vor, dass die Menstruation bei der Patientin von neuem einsetzt und sich der Körper wieder über die Regelblutung selbst reinigt. In solchen Fällen bringt eine Panchakarma-Kur im wahrsten Sinne des Wortes sogar einen doppelten Verjüngungs-Effekt!“

 

Lässt sich dieser Verjüngungs-Effekt auch nach der Kur aufrechterhalten?
Vaidya (Ayurveda-Ärztin) Akhila Thekkappat, die im Gesundheitszentrum Mönninghausen praktiziert, meint: „Ja, auch nach der Kur kann Frau einiges für sich tun. Während der Zeit der Kur erfährt die Patientin, welche Maßnahmen sie zu Hause in ihren Alltag integrieren kann, damit Köper, Geist und Seele in Balance bleiben. Dazu gehören z.B. auf ihre Befindlichkeit zugeschnittene Ernährungsempfehlungen und Tipps für die Gestaltung des Tagesablaufes.“

 

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