Sthapatya-Veda - um dem Ayurveda in Europa ein würdiges Zuhause zu geben
Leben im Einklang mit der Natur
In Möhninghausen entstand das erste Ayurveda-Kur- und Behandlungshaus in Europa, das nach dem 5000 Jahre alten
Architektur-System des Sthapatya-Veda gebaut wurde.
An der Geseker Straße in Mönninghausen entstand ein Ayurveda-Kur- und Behandlungsgebäude nach
den 5000 Jahre alten Richtlinien eines Architektursystems mit dem Namen Sthapatya-Veda. Es handelt sich
europaweit um das erste Projekt dieser Art, das eine Architektin aus den USA geplant hat.
„Sthapatya-Veda ist das älteste und umfassendste System der Architektur, das Bauen und Leben nach
den Prinzipien der Naturgesetze in den Mittelpunkt stellt“
Gesundheitszentrum in Mönninghausen, das aus mehreren Häusern besteht existiert seit 1996. Seit Juni
20 05 bildet das neue Behandlungsgebäude den Mittelpunkt des Unternehmens.
Auf einer Fläche von 240qm sind die neuen Praxisräume untergebracht, mit speziellen
Behandlungs-Räumen für Ayurve- dische Massagen, Königs-und Stirngüsse sowie
Kräuterdampf- bäder, Darm-, Rücken-, Augen- und Nasen-behandlungen.
Die bereits renovierten Räumlichkeiten des angrenzenden Bauernhofs und der ehemaligen Pension stehen den
Gästen weiterhin als Gästezimmer mit großen Veranstaltungsräumen zur
Verfügung. Der Innenhof rund um die Gewürzschnecke bietet den Gästen eine Oase der Stille,
sogar in den lebendigeren Erntezeiten.
Die Stammgäste kommen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus der Türkei, aus Russland, aus den
USA, aus Spanien, den Benelux- und aus anderen europäischen Ländern zu den Maharishi-Ayurveda-Kuren
angereist.
Ayurveda
heißt wörtlich übersetzt „Wissen vom langen und gesunden Leben“ und
ist die Bezeichnung für die traditionelle Vedische Heilkunst, die 40 verschiedene Bereiche des Lebens
umfasst. Tiefgreifend ausgleichende, entspannende und entschlackende Massagen, gesundheitsbewusste
Ernährung und Transzendentale Meditation sind die bekanntesten Maßnahmen, um den Menschen
wieder in Einklang mit den Gesetzen der Natur zu bringen. Gerade dieser Einklang mit der Natur soll sich
auch in dem Neubau des Kur- und
Behandlungszentrums widerspiegeln.
Die Materialien und Installationen
werden entsprechend der modernen Baubiologie nach ökologischen Gesichtspunkten ausgewählt.
Außerdem wird auch der Einfluss der Sonne, des Mondes und der Sterne auf den Menschen und seine
Umgebung berücksichtigt. So ist das Gebäude genau nach Osten ausgerichtet, um die belebenden
Strahlen der aufgehenden Sonne zu nutzen.
Sthapatya-Veda
Orientierung beeinflusst die Funktionsweise unseres Gehirns.
Wissenschaftliche Untersuchungen aus der Gehirnforschung zeigen, dass Nervenzellen auf Richtung und
Orientierung reagieren.
Die Richtung, in die wir schauen, verändert das Funktionsmuster der
Nervenzellen des Thalamus im Zentrum des Gehirns und beeinflusst dadurch die gesamte Funktionsweise des
Gehirns und mit ihr alle Körperfunktionen.
Im Maharishi-Sthāpatya-Veda wird der Eingang eines Gebäudes exakt nach Osten zu den belebenden
Strahlen der aufgehenden Sonne ausgerichtet. - Die Energie des Sonnenaufgangs ist am größten
und vitalsten. So fördert diese Ausrichtung in hohem Maße Gesundheit und Lebensenergie seiner
Bewohner.
Morgens wachen wir mit den ersten belebenden Sonnenstrahlen im Gesicht auf. Die aufgehende Morgensonne
verbreitet in unserem Schlafzimmer eine sanfte, aber lebendige Stimmung.
Wer kennt nicht die Freude, die ein sonnendurchflutetes Zimmer am Morgen hervorruft.
Es ist dieser daraus entstehende Opti- mismus, der
für uns in unserem Haus so ungeheuer wertvoll ist.
Der Osten tut uns gut und macht uns gesund
Medizinforscher haben die Krankenhausakten von Patienten gewälzt, die wegen Depression behandelt
wurden und haben herausgefunden: Diejenigen, die in Zimmern Richtung Osten lagen, konnten im Durchschnitt
vier Tage früher entlassen werden als alle anderen.
Der Grund: Die morgendliche Lichtstärke
hinter Ostfenstern (15500 Lux) ist zehn Mal höher als hinter Westfenstern. Sie wirken wie eine
intensive Lichttherapie.
Das morgendliche Licht wirke bei Gesunden motivierend und unterstütze bei
Kranken den Heilungsprozess. (Francesco Benedetti, Journal of Affective Disorders 62/2001)
Auch wenn sich im Laufe des Tages die Stärke und Richtung der Sonneneinstrahlung ändert, wird
trotzdem ständig das Licht bis tief in das Gebäudeinnere geleitet. Dafür sorgt der
turmartige Dachaufbau mit seinen Fensterflächen. Er befindet sich genau in der energetischen Mitte
des Hauses
Der Brahmasthān – „die energetische Mitte“
In jedem Haus gibt es verschiedene Räume mit spezifischen Funktionen, wie zum Beispiel die Küche
zum Kochen, das Esszimmer zum Essen oder das Büro zum Arbeiten. Es gibt aber auch einen Ort der
Ganzheit, einen Platz der Gesamtheit, der die Verschiedenheit dieser Räume ausgleicht. Dieser
zentrale Ort eines Hauses wird „ Brahmasthān“ genannt. Er repräsentiert den Ort
(Sthān) der Ganzheit oder Gesamtheit (Brahm,) der organisierenden Kraft des Naturgesetzes, von wo aus
alle Teilbereiche genährt werden. Er ist nicht nur ein sensibler Punkt, sondern ein energetisches
Zentrum, von dem aus die Energien im gesamten Haus und auf dem Grundstück verteilt werden.
Jeder Organismus, jedes Atom, jede Zelle hat einen Brahmasthān oder ein Informationszentrum. Genauso
wie die DNS des Zellkerns, in der Mitte der Zelle, die Quelle aller Informationen für den gesamten
Organismus ist. und wie die Sonne im Mittelpunkt unseres Sonnensystems der Ursprung allen Lebens für
unseren und die anderen Planeten ist, genauso verbindet der Brahmasthān in der Mitte des
Gebäudes alle Räume und seine Bewohner mit Intelligenz und Energie. Er unterstützt die
verschiedenen Räume in ihren spezifischen Funktionen und bewahrt gleichzeitig die ganzheitliche
Einheit von Haus und Grundstück.
Brahmasthān steht für die Verbindung des Individuums
mit dem Kosmos, der Verknüpfung der Teile mit ihrer Ganzheit.
Ein Fenster Richtung Himmel
Architektonisch lässt sich der Brahmasthān sehr schön als zentraler Innenhof gestalten. Zum
Beispiel ist dieser von oben mit einem Glasoberlicht geschlossen oder offen, wie bei einem
Atriumgebäude. Man kann das Zentrum eines Hauses bewusst als Verbindung zur Gesamtheit des
Naturgesetzes etablieren, indem man dort einen nach oben offenen Lichtraum einrichtet.
Erfahrungen zeigen,
dass dieser Mittelraum stark harmonisierend auf alle Hausbewohner wirkt, weil er Ihnen hilft, ihre eigene
Mitte zu finden und zu leben. Wenn der Brahmasthān voll zur Geltung kommt, ist das Haus voll mit
Energie und Vitalität geladen , und es entsteht eine Atmosphäre, die Glück und Erfolg
verspricht.
Zum richtigen Zeitpunkt
Das Projekt wurde am Freitag, dem 17. Juni um 11:55 in
Betrieb genommen. Kein willkürlich ausgewählter Termin. Er ist festgelegt nach Berechnungen der
Jyotish-Astrologie und soll allen dort behandelten Gästen für ihre Gesundheit zugute kommen .
Ebenso, wie der Stand der Gestirne zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen, ist auch der Erfolg der
Aktivitäten in einem
Gebäude von dessen Eröffnungstermin abhängig.
Da ein erfahrener Astrologe im voraus errechnen kann, wann die Sterne für eine spezielle Unternehmung am
günstigsten stehen, hat er auch in diesem Falle den 17. Juni errechnet. d.h. wenn an diesem Tage das
Gebäude eröffnet wird, sind die Heilungs-Erfolge in diesem Gebäude außerordentlich
hoch.
Einfluss der Planeten auf unsere Hirnzentren.